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Engelsblut

Engelsblut

„Geschickt hält Julia Kröhn die Spannung bis zum Ende.“
Segeberger Zeitung über „Engelsblut“

„Julia Kröhn offenbart großes Einfühlungsvermögen, das Talent zur genauen Beobachtung ebenso wie zu einer präzisen sprachlichen Umsetzung. „
Kieler Nachrichten

Österreich im 19. Jahrhundert:

Schauerliche Gerüchte ranken sich um das letzte Gemälde das Samuel Alt. Der begnadete Künstler malte es kurz vor seinem Tod; seitdem gilt es als verschollen und verflucht.

Um das Geheimnis des Bildes zu ergründen, begibt sich der Kunstkritiker Moritz Schlossberg auf Spurensuche in Samuel Alts Heimat und stößt dort auf eine Lebensgeschichte voller verzweifelter Sehnsüchte und abartiger Begierden.

Schon als Kind erweist sich Samuel, der als Bastard eines Domherrn geboren und ohne Liebe aufgezogen wird, als meisterhafter Porträtist. Von seiner Familie verachtet und verkannt, wird aus dem feinsinnigen Künstler jedoch ein verschrobener Kauz. Er sagt sich von den Menschen los, verzichtet auf fleischliche Lust und Liebe und weiht sein Leben einem einzigen Ziel: Vollendete Engel zu malen, die in den lichten Abgründen des Himmels hausen und mit dem Elend und dem Mittelmaß dieser Welt nichts zu tun haben.

Doch um das Wesen dieser Engel zu ergründen und seinen Bildern eine Seele einzuhauchen, begnügt sich Samuel nicht mit den üblichen Mitteln der Malerei. Er mischt seine Farben mit Blut – dem Blut von Menschen, die ihm bedingungslos ergeben sind …

Making of … Engelsblut

tb-Verlag, 352 Seiten, Juli 2005

Bei Amazon bestellen: Kindle E-Book 5,99 €

„Kröhns Szenen sind so scharf wie die Relief-Tafeln an Renaissance-Bronzetoren von Kirchen. … Ein psychologisch vielschichtig vernetzter Roman, immens dicht. „
Oberösterreichische Nachrichten über „Engelsblut“

Category

Historisch, Julia Kroehn